Daniela Dill

Seit 2011 ist sie als Spoken-Word-Künstlerin, Veranstalterin und Texterin tätig und gibt Schreib-Workshops an Schulen. Ihre Texte wurden in diversen Anthologien, Magazinen, Radiosendungen und auf CD veröffentlicht, 2012 im Buch «Herz Rhythmus Störun-gen» (edition Baes). 2010 erhielt sie den Kulturförderpreis des Kantons Baselland und 2017 ein Literaturstipendium in Paris (Ate-lier Mondial). Seit 2019 ist Dill Co-Leiterin vom WORTSTELL-WERK, dem Jungen Schreibhaus in Basel.

Daniela Dill war jahrelang auf den Poetry-Slam-Bühnen zu Hause und fabuliert lustvoll, locker und in rasantem Tempo.

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aktuelles Programm

«DILL & KRAUT - Gegen den Glanz» (2020)

DILL & KRAUT ist eine Spoken-Word-Band mit der Spoken-Word-Autorin Daniela Dill und den Musikern
Christoph Wüthrich und Florian Siess, die mit allen Mitteln der Lebendigkeit gegen den Glanz anspielt: lustvoll,
locker, mit einer Schepperorgel, einer Plastikflöte und einer E-Gitarre.

 

«Durzueständ» (2020)

Daniela Dill war jahrelang auf den Poetry-Slam-Bühnen zu Hause. Mit «Durzueständ»  werden ihre Texte mit einem Buch gewürdigt. Ob Hochdeutsch oder Mundart, ob Prosa oder Reim – Daniela Dills Texte haben eine Direktheit, die die Lesenden zu Vertrauten macht. Es sind lustige, skurrile, traurige und bisweilen auch beängstigende Situationen, in die uns die Erzählerin mitnimmt. So verzweifeln wir mit ihr, als sie ihre neue Adresse melden möchte und sich nicht mehr an die Reihenfolge ihrer vergangenen Anschriften erinnern kann. Und wir erfahren, dass man auch als frischvermähltes Paar seine Ferien getrennt verbringen sollte, um sich seine Unabhängigkeit zu bewahren. Oder wir lernen die beste Ausrede kennen, um einer Einladung nicht folgen zu müssen. Oft erzählt Daniela Dill von einsamen Menschen, oder von ihrer Angst vor Einsamkeit. Sie tut dies mit so viel Humor und Menschenliebe, dass es ein Genuss ist.
In den gereimten Texten, die immer wieder eingestreut sind, zeigt sich Dill als erfahrene Slammerin: Lustvoll, locker und in rasantem Tempo fabuliert sie in Versen, dass sich die Bal-ken biegen; zum Beispiel von den drei in die Jahre gekommenen Detektiven Jean-Jacques, Jean-Luc und Jean-Pierre auf ihrer letzten Suche nach einer Leiche.

Vor mir uf der Chuchiaplaag isch e leeri Tasse gstande, in mynere lingge Hand hani e Chrueg ghebt. I ha der Tee vom Chrueg in d Tassen yygschänkt. I ha yygschänkt und obwohl i gseh ha, dass d Tasse voll isch, hani der Räschten au äfach no dryygleert.

 

 

 

Hör- und Sehproben

Poetry Slam Baden, 2012

 

Kontakt

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